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  • Matthias G. (Montag, 03. April 2017 17:16)

    Es kann nicht sein, dass lobbyistische, aktionistische, machtgeile und dumme Politiker und gut argumentierende Minderheiten sich über alles hinwegsetzen und völlig unsinnige Entscheidungen treffen. Was mal als Hoffnung began hat sich mit den Grünen als fataler Wahnsinn herausgestellt. SPD und CDU fahren hier auch nur noch alles an die Wand.
    Was hier in Osterholz geschieht ist wirklich völlig bescheuert. Bienen soll es in dem Gebiet auch nicht mehr geben. Auf so etwas könne doch nur Dumme kommen. Unser Planet hat sich über Millionen von Jahren fantastisch ohne den Menschen entwickelt. Die Natur braucht den Menschen nicht aber wir die Natur und ganz besonders die Bienen. Denen man ja sowieso nicht verbieten kann hinzufliegen wohin sie wollen.
    Landwirtschaft ist kein Experimentier- und Profilierungsfeld für Machtgeile und egomanische Politiker und Lobbyisten.

  • Johne902 (Sonntag, 05. März 2017 13:06)

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  • Fadir (Dienstag, 22. November 2016 18:22)

    Das Abführen der Kosten ist wahnsinnig

  • Swantje R. (Dienstag, 13. September 2016 11:48)

    Hallo,
    ich halte selber Bienen in den zukünftigen Natur- und Landschaftsschutzgebieten. Das Traurige ist, dass es in den geplanten Naturschutzgebieten keine Bienen geben soll, bzw. nur mit einer
    Sondergenehmigung.

    Gruß aus Bornreihe

  • Mirco Last (Montag, 29. August 2016 15:20)

    Hallo Mitbürger,

    eins möchte ich vorweg, zu aller Erst einmal loswerden...Dieses Land braucht Bauern! Es braucht die einheimische Erzeugung von Obst, Gemüse, Getreide und Fleisch.
    Nun bin ich aber kompromissloser Verfechter einer Nachhaltigen Gestaltung unseres Lebensraumes. Und leider ist das, was ich völlig egal wo sehen muß, in der Mehrzahl eben keine nachhaltige
    Landwirtschaft. Ich kann mich noch erinnern, daß uns in der Schule die Vier-Felderwirtschaft erklärt wurde. Auch kann ich mich noch an den Anblick von Getreidefeldern oder Rüben- und Kartoffeläckern
    erinnern. Ja, auch Raps, Spargel und mach andere Dinge hatten ihren Platz. Heute sieht man nurnoch trostlose Maisanbauflächen und tote Wiesen, die mehrfach im Jahr gemäht werden. Und auch der Einsatz
    von Pestiziden und Unmengen an Gülle gehört zum immer gleichen und erschreckenden Bild.
    Es ist natürlich richtig, wenn hier vielfach geschrieben wird, daß diese schützenswerte Landschaft erst durch die Bewirtschaftung der hiesigen Bevölkerung entstanden ist. Früher mag diese
    Bewirtschaftung auch naturnahe geschehen sein, aber heute? Wo sind denn die einst heimischen Blumen geblieben?
    Ich habe selber einige Bienen, und bin ehrlich gesagt ziemlich traurig, daß eine Honigernte nun im zweiten Jahr ausblieb. Die Gründe mögen vielfältig sein, Varroa, Pestizide, Trachtenarmut,
    Klimawandel. Wusstest Ihr, daß Stadthonig heute oft weniger mit Schadstoffen belastet ist als der Honig vom Lande! Und das trotz des vielfach höheren Verkehrsaufkommens. Ein Wink an all die
    Giftspritzer dieses Landes, egal ob privat oder gewerblich!
    Als Imker blickt man doch etwas anders auf seine Umgebung, als der radfahrende Tourist. Jedes Jahr aufs neue wundere ich mich, daß selbst die Seitenstreifen an Wiesen und Äckern derart Pflichtbewußt
    von allem was da so wild wächst befreit wird, daß mir die Worte fehlen.
    Letztlich wollen wir doch alle gesund leben. Dann müssen wir dafür aber auch mal etwas tun! Etwas ändern! Um eine gesunde Heimat sollte jeder bemüht sein. Dazu gehört gesunde Luft, guter und
    schadstofffreier Boden, ökologische Vielfalt und meiner Meinung nach auch eine aus ökologischer, ideologischer und moralischer Sicht vernünftige Viehzucht. Ich liebe gutes Fleisch und habe überhaupt
    kein Problem damit, daß Tiere für den Verzehr getötet werden...Aber ein gutes Leben sollten auch diese Tiere haben. Heute werde ich aufgrund meiner Überzeugungen oft als Öko bezeichnet. Aber mal
    ehrlich, daß was ich fordere, war noch vor einigen Jahrzehnten völlig normal. Erst nach dem Krieg begann der massenhafte Einsatz von Pestiziden, chemischen Düngern, Antibiotika, Hormonen und nun
    sogar von genetisch verändertem Saatgut. Besinnen wir uns also auf das gute Wissen von früher und ergänzen dieses durch moderne Erkenntnisse.
    Nun bin ich etwas abgeschweift, da ich der Auffassung bin, das es mit ökologischer Landwirtschaft kein großes Problem darstellen sollte Naturschutz und Existenzerhalt unter einen Hut zu bekommen.
    Wenn dies eher geschehen wäre, dann gäbe es vermutlich diese ganze Diskussion nicht, weil die Natur nicht in vielen Bereichen gefährdet wäre.
    Also, denkt um, macht den Behörden entsprechende Angebote und werdet den Traditionen und den moralisch-gesellschaftlichen Verpflichtungen als Landwirt gerecht, dann habt Ihr meine Unterstützung. Die
    konventionelle Landwirtschaft hat diese von mir nicht, sie ist falsch und gehört in die Mottenkiste!

    Keiner sagt es sei einfach, die Welt ein wenig besser zu machen!

    Grüße aus Überhamm

  • Andreas P. (Sonntag, 31. Juli 2016 20:16)

    Wir, die Bürger aus Worpswede, OHZ, Lilienthal, Hambergen, Grasberg, usw. sind gegen die genannten Maßnahmen des Kreistages, haben uns deshalb in der "Alternative Für Deutschland" (AFD), Kreisverband
    OHZ-Verden organisiert und möchten gegen die Willkür des Lankreises auch politisch vorgehen. Das Thema ist zu wichtig für unsere Region und unser leben hier. Wir werden somit nach der nächsten
    Kommunalwahl im Kreistag vertreten sein und als Bürger für uns Bürger etwas tun, denn die Politik der etablierten Parteien hat uns längst aus dem Blickfeld verloren. Nicht wir sind für die Politiker
    zuständig, sondern die Politiker für uns Bürger!
    http://afd-osterholz.de/

  • Christian Kulling (Sonntag, 26. Juni 2016 23:24)

    Das ist die Folge der Politik von SPD, CDU, FDP und Grünen.
    Links oder Rechts, du mußt dich entscheiden. Mitte ist nicht.

  • Richard Hoedt (Montag, 20. Juni 2016 20:30)

    https://www.netzwerk-laendlicher-raum.de/fileadmin/sites/ELER/Dateien/05_Service/Publikationen/LandInForm/2013/Flaechen_LiF_13_4_Kleine-Buening.pdf
    Tja was will man dazu noch Sagen?

  • Gisela Oltmanns (Freitag, 17. Juni 2016 23:03)

    http://www.radiobremen.de/fernsehen/buten_un_binnen/video89238-popup.html

  • Gisela Oltmanns (Sonntag, 12. Juni 2016 22:23)

    https://www.landkreis-osterholz.de/portal/meldungen/sammelverordnung-im-bereich-hammeniederung-teufelsmoor-901003034-21000.html?rubrik=901000010

    Bitte unbedingt lesen, da wird die Sammelverordnung dermaßen schöngeredet, dass einem schlecht werden kann.

  • Gisela Oltmanns (Freitag, 10. Juni 2016 19:15)

    Hallo liebe Schutzgemeinschaft,
    wenn ihr auch dieses "Flugblatt" von der "Gemeinde-Neuhaus" im Briefkasten hattet, gleich ab damit in den Papierkorb!
    Ich habe das mal in Google gesucht, das ist so eine obskure Gemeinschaft. Ihr könnt ja selbst auch mal gucken.

  • Erhard Eggert (Mittwoch, 08. Juni 2016 12:17)

    Mein Statement :

    Naturschutz mit dem Menschen und nicht gegen den Menschen. Auch wir gehören zur Natur.

  • Albrecht Benz - Priggeweg 4 - Teufelsmoor (Montag, 06. Juni 2016 09:17)

    Leserbrief zum Naturschutz im Teufelsmoor 04.06.2016
    Ich schreibe als ein unabhängiger Beobachter, der nicht Partei ergreifen will:
    Das Teufelsmoor befindet sich im Aufruhr. Das kann jeder sehen, der mit dem Auto die Teufelsmoorstraße entlang fährt. Die Bevölkerung wehrt sich in einer eindrücklichen Geschlossenheit gegen die
    Pläne zum Naturschutz, die die Behörden des Landkreises per Beschluss von oben durchsetzen wollen.
    Schade, dass es zu dieser Eskalation kommen musste.
    Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass Naturschutz wirklich gelingt, wenn er gegen den Willen und ohne die Mitwirkung der ortsansässigen Bevölkerung von Amts wegen durchgesetzt wird.
    So habe ich es als eine gute Nachricht aufgenommen, dass die Entscheidung darüber im Kreistag bis in den Oktober verschoben worden ist. (Das Osterholzer Kreisblatt berichtete darüber am 2. Juni auf
    S. 3) Es ist also noch nicht zu spät, um miteinander zu reden und möglicherweise zu einer Einigung zu finden.
    Die Bevölkerung des Teufelsmoores hat die Natur seit Jahrhunderten selber gepflegt und geschützt. Das kann nicht bestritten werden.
    Das alte Teufelsmoor ist seit 600 Jahren besiedelt. Seitdem haben Menschen hier von einer naturnahen Landwirtschaft und von einem mühevollen Torfabbau gelebt und dabei die Landschaft gestaltet.
    Sie haben es dabei zugelassen, dass auf den abgetorften Flächen der alten bäuerlichen Torfstiche ein lichter Birken-Mischwald entstanden ist. Und sie haben sich vor einigen Jahren erfolgreich gegen
    die Fortsetzung des industriellen Torfabbaus eingesetzt.
    Wenn die Natur hier heute schützenswert ist, dann liegt das daran, dass die ortsansässige Bevölkerung hier über Generationen weitgehend im Einklang mit der Natur gelebt und gearbeitet hat. Das sollte
    anerkannt werden.
    Was ist also schützenswert im Teufelsmoor? Der ursprüngliche Charakter der Landschaft ist bereits unwiederbringlich verloren: Die Hamme-Niederung steht seit dem Bau des Sperrwerkes nicht mehr unter
    dem Einfluss von Ebbe und Flut und wird nicht mehr regelmäßig überschwemmt. Und das ursprüngliche lebendige Hochmoor, dass sich wie ein prallgefüllter Schwamm als eine baumlose Ebene hoch über die
    Landschaft erhob, ist seit der Absenkung des Grundwasserspiegels und seit dem flächendeckenden Torfabbau nicht mehr vorhanden. Auch das Wiedervernässungsprojekt im Günnemoor kann ein natürliches in
    Jahrtausenden gewachsenes Moor nur annähernd simulieren.
    Dennoch birgt das Teufelsmoor auch heute noch wertvolle Schätze der Natur: Die Landschaft ist extrem dünn besiedelt; große Flächen werden auch heute schon nicht mehr landwirtschaftlich genutzt; es
    ist an vielen Stellen ein lieblicher Buschwald entstanden; es ist hier reichlich Lebensraum für eine große Vielfalt von Wildtieren, Vögeln und seltenen Pflanzen vorhanden; in der Natur ist es
    unbeschreiblich leise; der Himmel ist im weiten Umfeld unverbaut ohne Stromleitungen, Windkraftanlagen oder Schornsteine; deshalb bietet das Teufelsmoor riesigen Schwärmen von Kranichen, Wildgänsen
    und Schwänen die Möglichkeit, auf dem Vogelzug von Skandinavien hier zu rasten und sich zu regenerieren. Dies alles ist ohne Zweifel schützenswert.
    Aber was ist das geeignete Konzept für Naturschutz? Man kann die Landschaft nicht einfach aus der Bewirtschaftung herausnehmen und sich selbst überlassen. Dann würden auch die bisher noch freien
    Flächen an Grünland bald ganz mit Buschwald bedeckt sein - und an tiefer gelegenen Stellen mit Binsen und Schilf. Ich fände das nicht erstrebenswert und es entspricht auch nicht dem Charakter der
    Landschaft.
    Der beste Weg ist eine sanfte extensive Bewirtschaftung. Dazu kann eine Beweidung durch Rinderherden in Mutterkuhhaltung zählen. Eine ziehende Schafherde könnte die jungen Birkensämlinge, die jedes
    Jahr neu aufkeimen, verbeißen und so die Flächen weiterhin offen halten. Bisherige Wiesen müssten auch weiterhin einmal im Jahr - relativ spät - gemäht werden.
    Und dafür ist es nötig, dass die im Teufelsmoor ansässige Bevölkerung ihre landwirtschaftlichen Betriebe auch weiterhin rentabel bewirtschaften kann. Deshalb muss es möglich sein, dass zu beiden
    Seiten der Straße auch weiterhin ausreichend Flächen zur Verfügung stehen, die intensiver bewirtschaftet werden.
    Deshalb meine Bitte an alle Beteiligten:
    Reden Sie miteinander! Bis zum Herbst sollte Zeit sein, sich über ein Konzept zu verständigen, das dann einvernehmlich von beiden Seiten unterstützt werden kann.
    Dabei gilt sicherlich auch: Naturschutz kostet Geld. Es wird in unserem Lande sehr viel Geld verdient auf Flächen, auf denen vorher Natur zerstört worden ist. Da ist es mehr als rechtens, dass ein
    Teil dieses Geldes eingesetzt wird, um an anderer Stelle Natur zu schützen.

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© Bärbel Renken